Befehl zum Abkassieren

Die Wahlen sind geschlagen in Österreich, in der Staatskassa herrscht gähnende Leere. Also haben unsere Volks(ver)treter kurz einen Gehirnsturm (Brainstorm) entfacht um über Einnahmequellen nachzudenken. Da Autofahrer und Raucher das beliebteste „Freiwild“ bei den staatlichen Abzockern sind fiel die Wahl auf die Autofahrer. Jeder Dienstfähige Exekutivbeamte soll im Monat mindestens 10 Strafmandate ausstellen, mehr sind auch recht. Auf jeden Fall sollen die Einnahmen um 40 Prozent erhöht werden, im Vergleich zu 2012. Klar, dass diese Aktion scharf nur der Verkehrssicherheit dienen soll. Die vollständige Dienstanweisung sehen Sie hier.

Es ist schon ein gutes Gefühl zu wissen, dass es auf unseren Straßen wieder sicher wird, während Diebe, Gewalttäter, Drogendealer usw. ihren „Geschäften“ weiterhin in aller Ruhe nachgehen können. Die Polizei, dein Freund und Helfer, ist ja mit dem Verteilen von Strafzetteln ausgelastet.

Griechenland! Anfang vom Ende der EU?

Könnte Griechenland der Anfang vom Ende der EU, zumindest in der derzeitigen Form sein? Sollte die EU tatsächlich so vermessen sein den Griechen die von Brüssler Bürokraten erdachten unmenschlichen Maßnahmen zur Sanierung des Staatshaushaltes aufzuzwingen, dann wird daraus unter Umständen ein Bürgerkrieg entstehen wie ihn Europa in seiner derzeitigen Form noch nie gesehen hat. Kein Grieche wird verstehen warum er alles verlieren soll, nur weil ein paar verlogene Politiker unbedingt den Euro haben wollten wissend, dass Griechenland die nötigen Kriterien nicht erfüllen kann.

Dann würde erstmals Wirklichkeit werden, was die EU so verharmlosend den Beistandspakt nennt. Eine etwa 1000 Mann starke Polizeitruppe namens EuroGendFor, zusammengesetzt aus französischen, italienischen, spanischen, niederländischen und rumänischen Polizisten, würde sich vom Stützpunkt Vicenza in Norditalien auf den Weg nach Griechenland machen um den Kollegen in Griechenland bei der Niederschlagung von Unruhen zu helfen. Dass diese Polizeitruppe von einem stolzen Volk wie den Griechen nicht eben mit Beifall empfangen würde kann man sich denken.

Es steht sogar zu befürchten, dass die Einmischung dieser EU-Polizei die Unruhen in unnötiger Weise anfachen und zu einem Flächenbrand werden lassen, der letztendlich den Einsatz der Armee nötig machen würde.

Man darf neugierig sein ob es in Griechenland und der EU einige besonnene und intelligente Politiker gibt, welche einen Weg finden den griechischen Staatshaushalt zu sanieren ohne die unschuldige Bevölkerung an den Bettelstab zu bringen und das viel gepriesene Friedensprojekt Europa als kläglich gescheitert erklären zu müssen.

Die apokalyptischen Reiter

Nun sind sie wieder in Aktion, die apokalyptischen Reiter. Das Klima der Erde ist in arger Gefahr und muss, koste es was es wolle, gerettet werden. Denn wenn wir nichts gegen den Klimawandel unternehmen, werden wir wahlweise ertrinken oder verbrennen, oder auch beides. So soll etwa der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 um 2 Meter ansteigen. Eine interessante Zukunftsprognose, wenn man bedenkt, dass trotz modernster Technik die exakte Vorhersage des Wetters selbst für den kurzen Zeitraum von nur drei Tagen kaum gelingt. Und da wollen uns einige Wissenschaftler doch tatsächlich glauben machen, sie könnten das Klima der nächsten Jahrzehnte vorhersagen?

Seit dem Hackerangriff auf die britische Climate Research Unit (CRU), bei dem hunderte Mails merkwürdigen Inhalts heruntergeladen wurden, sollte wohl auch dem fanatischsten Klimajünger klar geworden sein, dass die ganze Klimahysterie nichts anderes als ein groß angelegter Betrug ist. Ziel: einschneidende Freiheitsbeschränkungen sowie die hemmungslose Abzocke der Bevölkerung.
Von Politikern ist man es ja gewöhnt, dass sie es mit der Wahrheit nicht immer so genau nehmen, aber dass nun auch Wissenschaftler für Geld Lügen und Fälschen was das Zeug hält, ist mehr als bedenklich. Wem kann man eigentlich wirklich noch trauen? Alle Staaten befinden sich in einer tiefen Wirtschaftskrise und sind schwer verschuldet. Man darf neugierig sein, wieviel Steuergeld unsere „lieben“ Politiker trotzdem in den Klimahype investieren werden. Bei den Kranken, den Arbeitslosen, den Universitäten und Schulen, den Senioren usw. wird gespart auf Teufel komm raus, aber für Lügengebilde wie dem Klimawandel werden ohne Skrupel Milliarden von Euro locker gemacht.

Fettsteuer

Japans Regierung plant ernsthaft eine so genannte Fettsteuer einzuführen. Dazu soll der Taillenumfang der Bevölkerung zwischen 40 und 74 Jahren ermittelt werden. Wer dabei über den erlaubten Maßen  (85 cm für Männer, 90 cm für Frauen) liegt wird mittels der neuen Fettsteuer zur Kasse gebeten. Durch diese für Japan sehr niedrigen Werte, dürfte wohl etwa die Hälfte aller Japaner in die Steuerfalle rutschen. Außerdem drohen Unternehmen bei Nichteinhalten der Ziele empfindliche Strafen. Übergewichtige sollen verpflichtet werden eine Diät zu beginnen und im Falle des Nichterreichens des Zieles an einer Umerziehungskur teilnehmen. Der Kommunismus lässt grüßen.

Wie man hört, denkt man auch in den USA über die Einführung einer Fettsteuer bereits nach. Von Amerika nach Europa dauert es in der Regel dann nicht mehr lange. In Zeiten der leeren Staatskassen ist natürlich jede Einnahmequelle, und sei sie noch so blödsinnig und diskriminierend, willkommen.

Super-Radarfallen

In NRW, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Hessen ist die neue Radarfalle mit dem Namen „VKS 3.1“ bereits im Einsatz. „VKS 3.1“ besteht aus vier winzigen Kameras welche nicht nur zur Geschwindigkeitsmessung geeignet sind, sie erkennen auch Verstöße gegen ein Überholverbot, ob man während der Fahrt telefoniert und ob der Fahrzeuglenker angeschnallt ist.

Wetten, dass unsinnige Überholverbote und Geschwindigkeitsbgrenzungen wie die Pilze aus dem Boden schießen werden? Die Jagd auf die Geldbörsen der Autofahrer ist eröffnet!

Ein Schelm, wer denkt diese Fallen dienten nicht nur der Verkehrssicherheit.

Demokratie

Wie demokratisch sind eigentlich die Staaten Europas? Die Bezeichnung „Demokratie“ kommt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie „Herrschaft des Volkes“. So steht auch etwa im Staatsgesetzblatt für die Republik Österreich unter „Allgemeine Bestimmungen“ in Artikel 1 kurz und bündig: „Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus“.

Nur, wie sieht die Demokratie in Wirklichkeit aus? Das einzig demokratische Recht welches mir einfällt ist die Möglichkeit alle vier oder fünf Jahre eine Partei zu wählen. Und das soll alles sein? Kein Wunder, dass irgendwann das Kunstwort „Demokratur“ geschaffen wurde. Wir, das Volk wählen zuerst schön demokratisch die Partei, und diese diktieren uns dann was wir, das Fußvolk, zu tun und zu lassen haben. Das nennt man dann „repräsentative Demokratie“, auch wenn man sich nicht unbedingt repräsentativ vertreten fühlt.

Fortan denken und lenken die, von ihren Parteien aufgestellten Politiker, die Geschicke unserer Länder und damit auch unserer Person. Mit ihrem enormen Wissen und ihrer Lebenserfahrung die ihnen bei der Angelobung offenbar zuteil wurde, bestimmen sie gnadenlos über unser aller Schicksal. Bei wichtigen, da uns alle betreffenden Entscheidungen, werden wir, das Volk, einfach ausgegrenzt, da zu unwissend, die Zusammenhänge nicht verstehend. Beispiel EU, Zuwanderung, Gesundheitswesen, Staatsfinanzen, Sicherheit usw.

Die demokratische Möglichkeit von Volksabstimmungen zu allen wichtigen Themen, wie es etwa in der Schweiz und Irland selbstverständlich ist, wird uns einfach vorenthalten. Wen wundert da noch die immer größer werdende Politikverdrossenheit der Bevölkerung.